Deutscher Marinebund im Südwesten: Landesverbandstag 2022 in Kaiserslautern

Im 130. Jahr ihres Bestehens richtete die Marinekameradschaft Kaiserslautern den 65. Verbandstag des Landesverbandes Südwest im Deutschen Marinebund aus. Landesverbandsleiter Dirk Jost konnte die Delegierten von acht Kameradschaften des Landesverbandes begrüßen. Als Ehrengast war auch in diesem Jahr der DMB-Vizepräsident und „Leinen los“-Chefredakteur Werner Schiebert angereist.

Nach der Begrüßung durch Landesleiter Jost und des Vorsitzenden der MK Kaiserslautern, Jörg Dillmann, trug Werner Schiebert Neues aus dem Deutschen Marinebund vor. Bei der Sanierung des Ehrenmals in Laboe gehen die Experten inzwischen von Kosten in Höhe von 5,5 statt 4,2 Millionen Euro aus. Verzögerungen gibt es auch, da ein vorzeitiger Baubeginn zuschussschädlich wäre und die Ausschreibung der Arbeiten europaweit erfolgen muss. Leider sei die Spendenkampagne ebenfalls ins Stocken geraten, auch durch andere Ereignisse wie die Flut vom Juli 2021 in der Eifel sowie an Ahr und Erft. Nun sei die Kreativität der einzelnen Kameradschaft gefragt. Positiv sei, dass die Schäden am Ehrenmal im vergangenen Winter weniger schlimm waren als in den Vorjahren. 

Die Sanierung des Heimschiffes ARCONA in Wilhelmshaven schreitet voran, auch wenn versteckte Mängel immer wieder zu Verzögerungen und Kostensteigerungen (von 750.000 Euro auf inzwischen 1,3 Millionen Euro) führen. Im Oktober 2022 soll das Schiff dann in neuem Glanz und mit neuem Interieur erstrahlen.  Die ARCONA werde als „Hostel in Water“ betrieben werden – mit Unterkunft und Frühstück an Bord, alles buchbar über das Internet.

Abschließend lud der DMB-Vizepräsident noch einmal alle dazu ein, die Angebote des DMB für seine Mitglieder zu nutzen und auch Veranstaltungen wie im vergangenen Mai, als die U995 ihr 50-jähriges Bestehen als Museum beging, oder am 14. Juni 2023 die Feier zum 175-jährigen Bestehen des Deutschen Marinebundes, zu besuchen.

Im Anschluss hielt der Referent für Handelsschifffahrt und Ehren-Landesleiter, Daniel Buß, einen spannenden Vortrag über die Entstehung, Lagerung und den Einsatz von Flüssig-Erdgas (LNG) in der Seeschifffahrt.

Alsdann eröffnete Landesleiter Dirk Jost die eigentliche Tagung. Nach der Ehrung der verstorbenen Mitglieder des Jahres 2021 folgten der Kassenbericht und der Bericht über die Kassenprüfung mit der einstimmigen Entlastung des LV-Vorstandes. Danach blickte Landesleiter Jost auf die Aktivitäten des Landesverbandes in den Jahren 2021 und 2022 zurück. 

Nach einem tollen Mittagessen, das die MK Kaiserslautern ihren Gästen servierte, berichtete der Landesleiter über den AO-Tag 2021 und die Herbsttagung 2021 in Erfurt sowie die Frühjahrstagung 2022 des DMB in Laboe. Zudem gab es einen Ausblick auf den AO-Tag am 14. Oktober 2002 in Bonn. 

Sodann überreichte Jost die Silberne Verdienstnadel des Deutschen Marinebundes an Peter Gaul von der MK Kaiserslautern und Tanja Jost vom Maritimen Verein Rhein-Hunsrück. Die Ehrennadel des Landesverbandes Südwest erhielt Winfried Nessel von der MK Haßloch.

Dann standen verschiedene Neuwahlen im Vorstand an. Alle Wahlen erfolgten mit einstimmigen Voten der Delegierten. Der aktuelle Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Landesleiter – Dirk Walter Jost

stellv. Landesleiter – Reinhard Bauer (Wiederwahl)

Ref. Handelsschifffahrt – Daniel Buß (Wiederwahl)

Schatzmeister – Manfred Götz (Neuwahl)

Beisitzer Schlichtungsausschuss – Hans- Georg Schwamb (Wiederwahl)

Schriftführerin – Tanja Jost (Neuwahl, zunächst für 1 Jahr)

Ref. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – Werner Krämer

Landesjugendreferentin – Veronika Böttger

Sodann lud Werner Lammerich, Vorsitzender der MK Andernach, zum kommenden Landesverbandstag 2023 ein, und die MK Bitburg bekräftigte ihre Zusage zur Durchführung im Jahr 2024.

Am Ende dankte Landesleiter Dirk Jost der Marinekameradschaft Kaiserslautern für die gute Organisation der Tagung und den Delegierten für ihre Teilnahme und die konstruktiven Diskussionen beim 65. Landesverbandstag Südwest. Mit herzlichen Grüßen an alle Kameradinnen und Kameraden in den einzelnen MK’s verabschiedete er die Delegierten.

Landesverbandstag 2021 in Simmern – Wahlen, Ehrungen und ein besonderer Ehrengast

Bild: Michelle Jost

Nach der Corona-bedingten, einjährigen Zwangspause trafen sich die Delegierten des Landesverbandes Südwest im DMB am 2. Oktober 2021 zu ihrem 64. Landesverbandstag in Simmern/ Hunsrück. Als besonderen Ehrengast der Tagung konnte Landesleiter Dirk Jost den DMB-Vizepräsidenten und „Leinen los“-Chefredakteur Werner Schiebert begrüßen. Auf dem Programm standen neben den Tätigkeits-Berichten die Neuwahlen des Vorstandes sowie die Ehrungen verdienter Kameradinnen und Kameraden.

Auf Einladung der MK Rhein-Hunsrück waren die Delegierten aus Alzey, Andernach, Bad Ems, Bitburg, Hassloch, Kaiserslautern, Koblenz, Lahnstein und dem Rhein-Hunsrück-Kreis ins Schloss nach Simmern gekommen, wo Landesleiter Dirk Jost alle herzlich begrüßte.
Mit Bingen, Frankenthal und Rheindürkheim hatten drei Kameradschaften umständehalber abgesagt.

Zunächst trug Ehrengast Werner Schiebert, DMB-Vizepräsident und „Leinen los“-Chefredakteur, zum Thema „Rettet das Marine-Ehrenmal“ vor. Er zeigte zahlreiche Möglichkeiten auf, wie Marinekameradschaften vor Ort zur Finanzierung der Sanierungsarbeiten beitragen können. Spontan entschieden die Delegierten, dass der Landesverband Südwest aus seiner Kasse 300 Euro spendet.

Nach einem intensiven Austausch der Delegierten ging es zum Empfang im Foyer des Schlosses, zu dem Stadtbürgermeister Dr. Andreas Nikolay eingeladen hatte. Der Simmerner Rathauschef stellte seine Stadt vor und berichtete auch von eigenen maritimen Erfahrungen. So ist Dr. Nikolay zurzeit dabei, den Segelschein zu erwerben.

Dann servierten die Damen der MK Rhein-Hunsrück ein hervorragendes Mittagessen, bevor die eigentliche Tagung begann. Nach den Berichten aus den Jahren 2020 und 2021 wurden einige Kameradinnen und Kameraden mit der Verdienstnadel in Silber des Deutschen Marinebundes ausgezeichnet.

Die Verdienstnadel des Landesverbandes Südwest erhielt Hilde Pfaff für ihr großes Engagement in der MK Bad Ems und auch als Schriftführerin im Landesvorstand. Hilde zieht mit ihrem Lebensgefährten nach Sachsen und kann deshalb ihre Ämter leider nicht mehr fortführen.

Sodann standen die Neuwahlen des Vorstandes an. Alle Vorstandsmitglieder erhielten das einstimmige Votum der Delegierten. Der neue und zum großen Teil auch alte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Landesleiter – Dirk Walter Jost
stellv. Landesleiter – Reinhard Bauer
Ref. Handelsschifffahrt – Daniel Buß
Schatzmeister – Wolfgang Wendling
Vors. Schlichtungsausschuss und
Beisitzer – Hans- Georg Schwamb
Schriftführer – Edmar Grunneberg
Ref. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – Werner Krämer
Landesjugendreferentin – Veronika Böttger

Bei der Festlegung der kommenden LV-Tage versprachen die MK Andernach (2022) und die MK Kaiserslautern (2023), eine Durchführung zu prüfen, während die MK Bitburg die Durchführung für 2024 bereits fest zusagte.

Am Ende konnte Landesleiter Dirk Jost ein äußerst positives Fazit des 64. Landesverbandstages Südwest ziehen. Mit herzlichen Grüßen an alle Kameradinnen und Kameraden in den einzelnen MK’s verabschiedete er die Delegierten.

Kapitän Niedzwezky jetzt ein Bitburger Junge

Dirk Niedzwezky, Kapitän des Hafenschleppers MA-1 beim Einsatzausbildungszentrum Schiffssicherung (EAZS) der Marine in Neustadt/Holstein ist jetzt ein Bitburger. Vorgeschlagen und unterstützt von der MK Bitburg taufte die Paterngemeinschaft „Gäßestrepper“ ihn im Rahmen eines kleinen Festes auf dem Petersplatz in der Bitburger Fußgängerzone zum „echt Bitburger Jung“.

Niedzwezky besucht seit 1993 regelmäßig die Stadt Bitburg und versorgt auch immer wieder Bitburger, die nach Neustadt kommen. So haben die meisten MK-Mitglieder bereits eine Ostsee-Tour auf seiner MA-1 unternehmen dürfen.
Untergebracht war Dirk mit Lebensgefährtin Marina beim MK-Vorsitzenden Werner Krämer. Die beiden sind schon seit 28 Jahren eng befreundet.

Es war ein tolles Fest, an das sich alle noch sehr lange erinnern werden!

MK Bad Ems – Wenn die bunten Fahnen wehen …

Zum 3. Mal hintereinander wurde aus einer beliebten feierlichen Flaggenparade mit vielen Kameraden und Gästen ein anstrengendes einsames Flaggenhissen.

Ende März zogen Reinhard Fröhbrodt und Karl Salzmann die Flaggen der Marinekameradschaft Bad Ems am Flaggenmast auf der Wehrspitze in Bad Ems hoch. Dort wehen sie nun im Wind und zeugen schon den zweiten Sommer von vergangenen Jahren voller Freude und Leben, aber vielleicht geben sie auch Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität…Noch bleibt die Frage:

„Kameraden, wann seh´n wir uns wieder?…“

Nicolaus Scholer aus Bitburg – Baumeister am Nord-Ostsee-Kanal

In diesem Jahr feierte der Nord-Ostsee-Kanal, die am meisten befahrene Wasserstraße der Welt, ihr 125-jähriges Bestehen.

Dass einer der bedeutendsten Baumeister des Kanals aus Bitburg in der Eifel stammte, war fast schon in Vergessenheit geraten. Dann entdeckten vor etwa 10 Jahren Arbeiter in der Nähe von Groß Königsförde in der Böschung des Nord-Ostsee-Kanals einen Stein mit der Inschrift:

„Scholer 1886-1908“.

Aufgrund der Forschungen der Historikerin Gerlinde Lind und in Zusammenarbeit mit dem Bitburger Stadtarchivar Dr. Peter Neu konnte Folgendes ermittelt werden: Bei dem Gesuchten handelt es sich um Nicolaus Scholer, der als Sohn einer alteingesessenen Familie am 12. Februar 1851 in Bitburg das Licht der Welt erblickt hatte.

Mit Ableisten seiner Militärzeit im 2. Garde-Landwehr-Regiment verließ der junge Scholer seine Eifeler Heimat. Nach Abschluss seiner Studien kam er als junger Baumeister im Jahr 1886 zur Baustelle der Nord-Ostsee-Kanals. Im wurde die verantwortungsvolle Leitung des äußerst schwierigen Streckenabschnittes VII übertragen.

Inzwischen bewohnte Nicolaus Scholer ein großzügiges Anwesen in Neu Königsförde. Als im April 1891 Kaiser Wilhelm II. in Begleitung seines Generalfeldmarschalls von Moltke (der einige Wochen später verstarb) die Baustelle besuchte, übernachteten Kaiser, Feldmarschall und Begleiter im Hause Scholer. Hierzu hatte das Kieler Hotel Bellevue extra 25 Gedecke zur Verfügung gestellt. Auch bei späteren Besichtigungen der Kanal-Baustelle kam es immer wieder zu Begegnungen von Baumeister Scholer und Kaiser Wilhelm II..

Nach der Fertigstellung des Kanals wurde das Kaiserliche Kanalamt gegründet, dass sich später auch um dessen Erweiterung kümmerte. Hier fungierte Nicolaus Scholer auf wichtigen Positionen, zuletzt als „Geheimer Baurat“, bis er plötzlich und unerwartet am 29. Oktober 1908 verstarb.

Zu seinem Gedenken wurde im Jahr 1913 ein Erinnerungsstein am Kanal errichtet. Im Zuge der zurzeit laufenden Arbeiten wurde der große Findling am 20. November 2019 aus der steilen Böschung gehoben. Er wird nach Abschluss der Kanal-Verbreiterung in Kürze oberhalb des neuen Kanalufers mit einer Info-Tafel gut sichtbar wieder aufgestellt.

Die MK Bitburg und des Landesverband Südwest sind stolz, dass eine so bedeutende Persönlichkeit aus ihrer Heimat stammt.

Sommerfest der MK Bitburg

Dass man auch in Corona-Zeiten gemeinsam etwas unternehmen kann, haben die Bitburger Marinekameraden unter Beweis gestellt. Nachdem Ende Juni die erste, langersehnte Monatsversammlung umständehalber im Außenbereich des Kleingarten-Lokals stattgefunden hat, konnte nun auch das traditionelle Sommerfest durchgeführt werden.

Im Garten des stellv. Vorsitzenden Willi Ziewers konnte Vorsitzender Werner Krämer rund 20 MK’ler samt Partner/innen begrüßen. Ehrengast war Landesleiter Dirk Jost mit seiner Gattin Tanja.
Man verbrachte einen gemütlichen Tag mit viel Klönschnack und diversen Aktivitäten wie der Flaggenparade unter der Leitung von Hauptbootsmann d.R. Gerd Garcon mit seiner Bootsmanns-Maaten-Pfeife.

Das hat allen viel Spaß gemacht und war auch organisatorisch nicht zu aufwendig. Alle waren vernünftig, die Angeschlagenen blieben zuhause und so konnte die Feier ohne Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie über die Bühne gehen.

Zur Flaggenparade angetreten ...

MK Bad Ems: Veranstaltungen abgesagt

Kurz vor Fertigstellung der Flaggenmastrenovierung sagt die Marinekameradschaft Bad Ems wegen des derzeitigen gesundheitlichen Risikos vorsorglich die geplante Flaggenparade am frisch renovierten Flaggenmast sowie alle weiteren Veranstaltungen ab. Die Flaggenparade wird zu gegebener Zeit nachgeholt.
Auf dem Bild v.l.n.r.: Reinhard Fröhbrodt, Manfred Kutscher, Karl Salzmann

Marine-Landesverband Südwest trifft sich in Simmern

Am 23. Mai 2020 findet erstmals ein Verbandstag des Landesverbandes Südwest im Deutschen Marinebund in Simmern statt. Nun traf sich der Landesvorstand in der Kreisstadt des Rhein-Hunsrückkreises zur Vorbereitung der wichtigen Veranstaltung.

Beim Landesverbandstag 2019 in Lahnstein wurde Dirk Walter Jost aus Steinbach bei Simmern zum Leiter des Landesverbandes Südwest im Deutschen Marinebund gewählt. Herr Jost ist zugleich Vorsitzender der Maritimen Vereinigung Rhein-Hunsrück.

So kam es zustande, dass am 23. Mai 2020 erstmals ein Landesverbandstag in Simmern stattfinden wird. An diesem Tag treffen sich die Delegierten der 13 Marinekameradschaften des Landesverbandes Südwest im Schloss Simmern, um ihre umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten.

Zusätzlich fahren zahlreiche weitere Mitglieder der Kameradschaften mit nach Simmern. Diese „Schlachtenbummler“ absolvieren ein Besuchsprogramm in der Stadt. Vorgesehen sind Besuche im Hunsrück-Museum, dem Schinderhannes-Turm sowie auf dem Mai-Markt.

Zwischendurch treffen sich alle maritimen Gäste noch zu einem kleinen Empfang beim Bürgermeister und dem anschließenden Mittagessen.

Nachdem der Vorstand nun die wichtigsten Eckpunkte festgelegt hat, freuen sich alle auf einen gelungenen Landesverbandstag 2020 in Simmern.

Jahreshauptversammlung der MK Bad Ems

In seiner Begrüßung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung bat der 1.Vorsitzende Manfred Kutscher um eine Schweigeminute für die vielen auf See verbliebenen Seeleute und Flüchtlinge. In eigenen Reihen hatte es im letzten Jahr keine traurigen Verluste gegeben.
Die vielen Veranstaltungen im letzten Jahr zeugen vom guten Zusammenhalt der Kameradinnen und Kameraden. Jedoch fand erstmals kein Hafenfest statt, da die Ausrichtung aus Alters- und Krankheitsgründen nicht mehr machbar ist. Das Kaffeetrinken im letzten Jahr bei Lohner hatte allen so gut gefallen, dass für dieses Jahr gleich 2 Termine dort gebucht wurden. Auch soll es im Mai wieder eine Schiffstour geben.
Die Renovierung des Flaggenmastes ist in vollem Gange. Nachdem er bereits abgeschliffen wurde, muss er jetzt gestrichen werden, damit er bis zur Flaggenparade am 29. März fertig ist

v.l.n.r.: Jürgen Frey, Gunter Gruner, Uschi Joppich, Kati Kopp

Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde der gesamte Vorstand der Marinekameradschaft Bad Ems in seinem Amt bestätigt. Wiedergewählt wurden somit der 1. Vorsitzende Manfred Kutscher, die 1. Kassiererin Ulla Fischbach, der 2. Vorsitzende und 2. Kassierer Rolf Klein, die Schriftführerin Hilde Pfaff und als Beisitzer Maria Christ, Karl Salzmann und Reinhard Fröhbrodt. Die Nachfolge für die ausscheidende Kassenprüferin Kati Kopp tritt Uschi Joppich an.

Das anschließende Heringsessen war ein gemütlicher Ausklang des Abends.

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