Maritimes Wochenende stärkt langjährige Freundschaft

Ein Erinnerungsfoto mit herrlichem Ausblick über Vianden runde te den Besuch ab.Foto: Eva Eppers

Ein Erinnerungsfoto mit herrlichem Ausblick über Vianden rundete den Besuch ab. Foto: Eva Eppers

Ein Wochenende ganz im Zeichen der Seefahrt und der Kameradschaft erlebte die Marinekameradschaft Bitburg anlässlich des Europäischen Folklore-Festivals. Traditionell konnte sie am zweiten Juli-Wochenende eine Abordnung des Fachbereichs Taucherei am EAZS Marine Neustadt in Holstein sowie der Besatzung des Taucherschulbootes Juist in der Bierstadt begrüßen.

Für die Gäste von der Ostsee hatten die Bitburger Marinekameraden wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Neben dem offiziellen Empfang beim Festabend in der Bitburger Stadthalle durch den Bürgermeister stand vor allem ein gemeinsamer Ausflug auf dem Programm. Erste Station war das Ofenmuseum in Hüttingen/Lahr, das mit zahlreichen historischen Exponaten spannende Einblicke in vergangene Zeiten bot. Anschließend führte der Weg ins luxemburgische Vianden. Die beeindruckende Burg aus dem 11. Jahrhundert und die Fahrt mit dem Sessellift auf 440 Meter Höhe sorgten für unvergessliche Eindrücke und einen herrlichen Ausblick über Stadt und Burganlage. Nach einer kleinen Wanderung ließen die Teilnehmer den Tag in maritimer Atmosphäre ausklingen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Teilnahme am traditionellen Einzug der Nationen beim Europäischen Folklore-Festival in die Bitburger Stadthalle. Unter den Klängen der jeweiligen Nationalhymnen zogen die teilnehmenden Gruppen feierlich ein und begeisterten anschließend das Publikum mit einem farbenfrohen und mitreißenden Folkloreprogramm.

Viel zu schnell hieß es schließlich wieder Abschied nehmen – allerdings nur bis zum nächsten Wiedersehen. Die Patenschaft zwischen der Marinekameradschaft Bitburg und dem Fachbereich Taucherei besteht bereits seit 1994 und ist längst zu einer festen Tradition geworden. Die Männer in Marineuniform gehören bei vielen größeren Veranstaltungen inzwischen selbstverständlich zum Bitburger Stadtbild und leisten zugleich sympathische und wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit für die Deutsche Marine. Die langjährige Verbundenheit zeigt eindrucksvoll, dass Freundschaften auch weit über Küsten und Landesgrenzen hinaus Bestand haben.

Seemannsklause Haßloch nach halbjähriger Renovierung für Verein und Gäste wieder eröffnet

In den, nach einem großen Wasserschaden frisch renovierten Räumen der Seemannsklause, fanden am 24.03.2026 die Neuwahlen der Marinekameradschaft Haßloch statt. Nachdem die Mitglieder von der guten Arbeit der bisherigen Amtsinhaber überzeugt waren, wurden diese auch für weitere 2 Jahre gewählt.


1.Vorsitzender Stefan Hauck, 2. Vorsitzender René Schumann, Kassenwartin Heidi Keller, Schriftführer Reinhard Huber.
Kassenprüfer Thomas Brandenburger und Til Zercher. Dem Bauausschuss gehören Gerd Heiter und Perdikas Vasilakis an.
Sprecher des Festausschusses ist Jochen Platzek.


Dank der durch die Versicherung gedeckten Schäden, aber auch aufgrund der Eigenleistung der Mitglieder bei zusätzlichen
Renovierungsarbeiten, steht der Verein weiterhin finanziell auf solidem Fundament.
Sowohl die Vorstandschaft als auch die Mitglieder sind froh, dass das Ehepaar Vasilakis und ihr Team auch nach über halbjährigem Ausfall dem Verein als Wirt der Gaststätte Seemannsklause die Treue gehalten haben und das griechische Restaurant im März wiedereröffnen konnte.
Auch in diesem Jahr wird auf dem vereinseigenen Gelände am 25. und 26. Juli das immer gern besuchte Bordfest stattfinden.

Monika Platzek

Vereinsreise mit Eindrücken: MK Bingen besucht Dresden und Meißen

V.l.n.r.: Gabriele Oestreich, Dieter Schreiber, Peter Waligora, Andreas Oestreich. Foto: Susanne Waligora

Eine kleine Abordnung von fünf Mitgliedern der MK Bingen am Rhein von 1900 unternahm vom 14. bis 17. April 2026 eine gemeinsame Reise in die sächsische Landeshauptstadt Dresden.

Im Rahmen des Aufenthalts standen zahlreiche kulturelle und historische Programmpunkte auf dem Plan. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Frauenkirche, dem Grünen Gewölbe und der Semperoper besuchte die Gruppe auch die nahegelegene Stadt Meißen, wo sie einen Einblick in die traditionsreiche Porzellanmanufaktur erhielt.

Ein besonderer Schwerpunkt der Reise lag zudem auf dem Besuch des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr, das mit seiner eindrucksvollen Ausstellung zur deutschen Militärgeschichte einen nachhaltigen Eindruck bei den Teilnehmern hinterließ.

Die Reise bot den Mitgliedern nicht nur die Gelegenheit, bedeutende Kulturstätten zu besichtigen, sondern stärkte zugleich auch die Gemeinschaft innerhalb des Vereins.

Glocke des Kleinen Kreuzers S.M.S. Dresden (1917) der Kaiserlichen Marine

Ehrungen bei der Marinekameradschaft Bitburg


V.l.n.r: Reiner Jammermann, Anne Eppers, Werner Krämer, Wolfgang Eppers, Erich Weiler und LVL Dirk Jost

Eine gut besuchte und einvernehmliche Mitgliederversammlung führte die Marinekameradschaft Bitburg kürzlich durch. Vorsitzender Werner Krämer konnte als Ehrengast den LV-Leiter Südwest, Dirk Jost, begrüßen. Höhepunkt des Abends war die Ehrung der beiden verdienten Mitglieder, Wolfgang Eppers und Reiner Jammermann. Beiden überreichte LV-Leiter Jost die Verdienstnadel des Landesverbandes Südwest im Deutschen Marinebund. Reiner und Wolfgang engagieren sich seit vielen Jahren in der MK Bitburg und sind auch für den Landesverband aktiv.

Ein herzliches Dankeschön sprach Vorsitzender Werner Krämer an das Mitglied Erich Weiler aus, der mit seinen Filmen, die über den Offenen Kanal Bitburg gesendet werden, über die Aktivitäten in der Kameradschaft berichtet. Erich ist auch Vorsitzender des Offenen Kanals und stellte für die Versammlung die Räumlichkeiten des Offenen Kanals zur Verfügung.
Außerdem gab es ein Dankeschön für Anne Eppers, die mit ihrer Arbeit die MK Bitburg sehr unterstützt. Bei erhielten als kleine Anerkennung den Coin des Deutschen Marinebundes.

MK Bad Ems: Leider aufgelöst, aber immer noch im Stadtbild wahrnehmbar

Im Jahr 2022 musste sich die Marinekameradschaft Bad Ems aus Altersgründen leider auflösen. Die Kameradschaft, die bis zu ihrer Auflösung dem Landesverband Südwest im Deutschen Marinebund angehörte, hatte eine besondere Tradition: Im Frühjahr und im Herbst trafen sich die Mitglieder auf der sogenannten Kalkspitze, eine Halbinsel in der Lahn, zur Flaggenparade. Seit vielen Jahren steht hier ein wunderbarer Flaggenmast, den die Mitglieder mit viel Liebe pflegten und hegten.

Damit dieses Kleinod auch nach dem Ende der MK Bad Ems erhalten bleibt, hat der Motorboot Club Bad Ems den Mast übernommen. So ist gleichzeitig sichergestellt, dass auch die Spuren der Marinekameradschaft im berühmten Kurort an der Lahn wahrnehmbar bleiben.

Durch Brandstiftung „abgefackelt“

In der Nacht vom 03. auf den 04. August wurden unmittelbar vor den Räumlichkeiten der Marinekameradschaft Lahnstein zwei Autos durch Brandstiftung „abgefackelt“ und die MK-Messe durch die Auswirkungen des Brandes stark in Mitleidenschaft gezogen.

Wie sich herausgestellt hat, sind die materiellen Schäden durch Hitzeeinwirkung und die Brandschmutzbelastung durch Qualm und Ruß umfangreicher als zunächst angenommen. Neben einer großen zerbrochenen Scheibe, die inzwischen provisorisch durch eine Holzwand ersetzt wurde, haben auch die anderen Fensterscheiben Risse, und in den Räumen sind auf allen Gegenständen leichte Rußablagerungen vorhanden, die von einer Spezialfirma beseitigt werden müssen. Die Messe der Mk ist somit bis auf Weiteres nicht nutzbar!

Alle Veranstaltungen wie z. B. die regelmäßigen Treffen der Mitglieder (Backsabende) und die wöchentlichen Proben des Shantychors wurden abgesagt. Die Pfarrei St. Martin und St. Damian Lahnstein hat dem Chor dankenswerterweise für die Proben vorübergehend montags einen Raum im katholischen Pfarrzentrum am Europaplatz zur Verfügung gestellt.

Wie geht es nun weiter?  Eine Spezialfirma hat inzwischen alle Bilder/Wappen sowie lose Einrichtungsgegenstände wie Tische, Stühle, Notenmappen, Akkordeon usw. gereinigt; in einem Raum, der sonst als Küche genutzt wird, stapeln sich gereinigte folienverpackte Gegenstände. Im Anschluss erfolgt die Ozonisierung/Geruchsneutralisation der Räume. Nun ist es Sache des Hausbesitzers, die Gebäudeschäden am/im Haus zu beseitigen. Zusätzliche Probleme entstehen durch unterschiedliche Zuständigkeiten der Versicherungen bei der Schadensabwicklung.

Das ist besonders bitter, da die MK gänzlich unverschuldet in diese missliche Lage geraten ist. Noch ist nicht klar, mit welchen (auch finanziellen) Eigenleistungen der Verein rechnen muss. Da werden viele noch selbst anpacken müssen! Der Optimismus bleibt!

68. Landesverbandstag: DMB im Südwesten gut aufgestellt

Auf Einladung der Marinekameradschaft Bingen traf sich kürzlich der Landesverband Südwest im Deutschen Marinebund zu seinem 68. Verbandstag in der Rhein-Nahe-Jugendherberge hoch über dem Rhein. Landesverbandsleiter Dirk Jost konnte die Delegierten von acht Kameradschaften des Landesverbandes begrüßen. Als Ehrengast besuchte DMB-Vize-Präsident Dr. Michael Stehr die Tagung. Und beim Empfang im Rathaus überreichte Dezernent Sebastian Hamann einen „dicken“ Scheck zum 125-jährigen Jubiläum der MK Bingen.

Hoch über dem Rhein und bei strahlendem Sonnenschein begrüßte Vorsitzender Andreas Oestreich von der MK Bingen in der Rhein-Nahe-Jugendherberge die angereisten Delegierten aus dem Landesverband Südwest. Dem schloss sich Landesleiter Dirk Jost an, der mit Vize-Präsident Dr. Michael Stehr auch wieder einen Vertreter aus der DMB-Spitze begrüßen konnte.

Zum Auftakt berichtete der Vorsitzende der MK Rheindürkheim, Björn Krämer, über die Sanierungsarbeiten an der „Zenit“, einem seinerzeit zum Vereinsheim umgebauten Schiff, das durch eine Brandstiftung im Jahr 2020 schwer beschädigt worden war.

DMB-Vizepräsident Dr. Michael Stehr erläuterte den Stand des Sanierungsprojektes „Ehrenmal Laboe“. Die Delegierten nutzten die Gelegenheit, um auch über den DMB-Leitantrag zu diskutieren. Insbesondere die vorgesehene Beitragserhöhung gab Anlass zu lebhaften Diskussionen. Dr. Stehr gab zu bedenken, dass jedes Mitglied neben den unmittelbaren Vorteilen einer Mitgliedschaft doch auch stolz sein könne, zu einer starken Gemeinschaft zu gehören, die solche Aktionen wie die Rettung des Ehrenmals und viele weitere Projekte verwirkliche.

Nach der Ehrung der verstorbenen Mitglieder des Jahres 2024 folgten der Kassenbericht, der Bericht über die Kassenprüfung und die anschließende Entlastung.

Danach berichtete Landesleiter Jost von der Frühjahrstagung des DMB und gab einen Ausblick auf den AO-Tag 2025 in Wetzlar.

Anschließend standen verschiedene Neuwahlen im Vorstand an. Einstimmig wiedergewählt wurden Landesleiter Dirk Jost, Schriftführerin Tanja Jost und der Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Werner Krämer. Ebenfalls einstimmig wurde Björn Krämer zum neuen Schatzmeister gewählt.

Ein Programmhöhepunkt war der Besuch aller Delegierten und Begleitpersonen auf Burg Klopp, dem Rathaus der Stadt Bingen. Hier begrüßte Dezernent Sebastian Hamann die Gäste. Er überreichte dem Binger MK-Vorsitzenden Andreas Oestreich seitens der Stadt einen Scheck in Höhe von 1.250 Euro zum 125-jährigen Jubiläum der MK Bingen. Mit dem Geld unterstützt die Stadt die Vereinsarbeit.

Am Ende dankte Landesleiter Dirk Jost der Marinekameradschaft Bingen für die gute Organisation der Tagung und den Delegierten für ihre Teilnahme und die konstruktiven Diskussionen beim 68. Landesverbandstag Südwest. Mit herzlichen Grüßen an alle Kameradinnen und Kameraden in den einzelnen MK’s verabschiedete er die Delegierten.

Volkstrauertag in Bitburg – Feier für den Frieden auf dem Ehrenfriedhof Kolmeshöh

Traditionell hatte Bürgermeister Joachim Kandels anlässlich des Volkstrauertages zur Gedenkfeier auf dem Ehrenfriedhof Kolmeshöh in Bitburg eingeladen. Dort, wo rund 2.000 Gefallene des 1. und 2. Weltkrieges begraben liegen und wo sich 1985 Bundeskanzler Helmut Kohl und US-Präsdient Ronald Reagan trafen, findet in jedem Jahr eine Gedenkveranstaltung für die Gefallenen aller Kriege statt. Wie in jedem Jahr war die Marinekameradschaft Bitburg auch in 2024 mit einer Delegation vertreten.

Nach der Gedenkansprache des Bürgermeisters war auch in diesem Jahr das „Ich hatt‘ einen Kameraden“ und das Trompeten-Solo „Military Taps“ während der Kranzniederlegung besonders eindrucksvoll. Die MK Bitburg gehört seit mehr als 70 Jahren zum festen Bestandteil der Feier.

Ein Jubiläumswochenende an der Ostsee

Delegation aus Bitburg besucht Marinetaucher in Neustadt/Holstein –

Marinesoldaten und Bitburger Gäste im Garten des Offiziersheims in Neustadt/Holstein.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Patenschaft und auf Einladung des
Einsatzausbildungszentrums Schadensabwehr Marine – Fachbereich Taucherei – war kürzlich eine
Bitburger Delegation nach Neustadt in Holstein an die Ostsee gereist. Für alle, die dabei waren, war
es wieder ein tolles Wochenende bei Freunden.
Seit 1994 ist der Fachbereich Taucherei beim Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr Marine die
Pateneinheit der Stadt Bitburg. Örtliche Träger der Patenschaft sind neben der Stadt die Freiwillige
Feuerwehr und die Marinekameradschaft Bitburg.

In Bitburg sind die Vertreter der Deutschen Marine sehr beliebt und gehören bei Festen wie dem Folklore-
Festival zum Stadtbild dazu. Drei von ihnen wurden gar zu „echt Beberiger Jungen“ getauft. Für die Marine wiederum sind solche Patenschaften wichtig für ihre Öffentlichkeitsarbeit im Binnenland. In diesem Jahr reiste eine Delegation aus Vertretern der Stadt Bitburg, der Feuerwehr und der Marinekameradschaft zu den Freunden von der Ostsee.


Nach einem gemütlichen Begrüßungsabend im Gesellschaftsraum der Taucher (der „Druckkammer“) begleiteten die Soldaten ihre Gäste am Samstag zu einem Ausflug in die Hansestadt Lübeck. Dort wurde die beeindruckende und historische Innenstadt besichtigt. Anschließend gab es Lübecker Marzipan und Fischbrötchen.
Nach einer kurzen Verschnaufpause trafen sich Marinesoldaten und Bitburger am Abend zu einem zünftigen Grillen direkt am Ostseestrand, wo alle zusammen den tollen Besuch ausklingen ließen.
Hier dankten die Gäste aus Bitburg, allen voran die Beigeordnete Irene Weber und MK-Vorsitzender Werner Krämer, den Freunden von der Ostsee für die vorzügliche Bewirtung und liebevolle Betreuung.
Beide Seiten betonten, die Patenschaft auch in Zeiten knapper Kassen im Sinne der Gründer fortführen zu
wollen.

Landesverband Südwest beim AO-Tag 2024

Die Arkona, das Hotelschiff des DMB, liegt in Wilhelmshaven.Im Oktober fand der 119. AO-Tag des Deutschen Marinebundes in Wilhelmshaven statt. Unter der Leitung von LVL Dirk Jost war auch eine kleine Delegation des Landesverbandes Südwest vor Ort. Neben Dirk (MV Rhein-Hunsrück) waren mit Heribert Raab (MK Alzey), Daniel Buß (MK Bingen), Horst Döring (MK Lahnstein) und Werner Krämer (MK Bitburg) immerhin fünf Marinekameradschaften aus dem LV Südwest vertreten. Neben vielen Grußwort, Berichten und weiteren Punkten gab es eine sehr rege Diskussion um den Leitantrag „Zukunft gestalten – Herausforderungen annehmen“, den Präsident Maurus vorstellte. Die Ideen sollen bei den Landesverbandstagen 2025 ausführlich besprochen werden. Die DMB-Spitze hat angekündigt, dass, wo immer möglich, ein Präsidiumsmitglied bei diesen Treffen vor Ort sein wird. Hierzu hat LVL Dirk Jost ein Workshop mit Vertretern aller MK’s im Südwesten angeregt, dass am 15. Febraur 2025 in Lahnstein stattfinden soll.

Präsident Heinz Maurus ehrt Werner Krämer mit der Verdienstnadel in Gold. Blick in den Saal des Gorch-Fock-Hauses beim AO-Tag.
Einen weiteren Höhepunkt gab es für den LV Südwest, als mit Wolfgang Breitenbach von der MK Lahnstein und Werner Krämer von der MK Bitburg gleich zwei Kameraden aus dem LV mit der goldenen Verdienstnadel des DMB ausgezeichnet wurden. Leider konnte Wolfgang die Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen.

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